Ist Ihre Website fit für 2019? Machen Sie jetzt den Check!

Ist Ihre Website fit für 2019?

Fit for Success oder „Tut es meine Webseite noch?“

Im Internet befinden sich mehr als eine Milliarde Webseiten. Diese verteilen sich über das World Wide Web und stehen im Wettbewerb zueinander. Viele davon in einem verwandten oder gleichen Geschäftsbereich. Mit dem Ziel, welche bedingt ist durch deren Sichtbarkeit den Erfolg einer Unternehmung zu steigern. Sichtbarkeit ist aber nur eines der Kriterien die über Sein oder Nicht-Sein, sprich Erfolg oder Erfolglosigkeit mit entscheiden. Um erfolgreich ein Produkt, eine Idee oder beides zusammen zu verkaufen, verlangt es, das die Webseite kontinuierlich in allen relevanten Bereichen präsentiert wird.

Google, Bing und Co

Die Auffindbarkeit stellt dabei einen der wichtigsten Eckpfeiler dar. Die beste Webseite die allen zeitgemäßen Anforderungen entspricht, garantiert noch keinen Erfolg. Effektive Auffindbarkeit findet dann statt, wenn sie nicht nur in den obersten Ränge, sprich auf der ersten, (spätestens aber auf der zweiten Seite des Rankings) gefunden wird. Alles Seiten danach finden mit zunehmender Seitenzahl prozentual betrachtet, zunehmend weniger Beachtung.

Keywords und Individualität – mehr als nur SEO

Diese beiden sind die Hauptverantwortlichen wenn es darum geht (schnell) von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Wobei die alte Weisheit „So viel wie nötig und so wenig wie möglich“ zu beachten gilt. Bereits bei der Überschrift, der Headline zeigt es sich ob Ihre Webseite erfolgreich sein wird der nicht. Das bedeutet, dass bereits diese mit entscheidet, ob jemand auf Ihre Seite geht oder nicht. Desgleichen gilt für die Anzahl und die Platzierung der Keywords. Webseiten können von zweierlei Art sein. Tot oder lebendig. Qualitativ hochwertiger Text(Headline inklusive) entscheidet darüber ob jemandes Interesse geweckt wird, dieser auf Ihre Seite geht und darauf bleibt. Wobei gilt, dass die nötigen Keywords in der richtigen Anzahl im Text positioniert sein müssen. Die richtige Anzahl der Keywords ergibt sich dabei aus der Länge des Textes. Ausbalanciertheit ist das Zauberwort. Das „Vollstopfen“ eines Textes mit Keywords wirkt nur auf eine Art: „Aufdringlich!“

Das Outfit

Geschmack ändert sich auch bei Webseiten. Menschen sind es, die angesprochen werden wollen. Und als solche folgen sie dem Zeitgeist, welcher unbewusst auch auf Webseiten übertragen wird. Deshalb sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen:

  1. ist meine Seite übersichtlich?
  2. passt die Farbgebung noch in die Zeit (das was gestern noch IN war kann heute schon

schon wieder OUT sein, gilt auch für Webseiten)

  1. ist meine Website tauglich für mobile Endgeräte und wie sieht diese darauf aus?
  2. ist meine Webseite aussagekräftig genug?
  3. vermittelt sie Seriosität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit,

 

Die Effektivität

  1. entspricht meine Seite den optimalen Sicherheitsstandards?
  2. lädt sie schnell genug? (eine Seite, die zu lange braucht um geladen zu werden

wird in den meisten Fällen übergangen)

  1. wie schnell wird die Seite gefunden? (das Ranking ist entscheidend, niemand

beachtet eine Webseite auf dem 180. Platz)

  1. ist die Website leicht zu bedienen? (Übersicht+Information+Simplizität= Erfolg)

Das Sprichwort: „Die Menschen ändern sich, alles bleibt beim Alten“ gilt auch für Webseiten. Dies gilt besonders in Hinsicht auf Webseiten, das erste Aushängeschild einer Firma oder eines Projektes. Soll heißen, Simplizität ist Trumpf. Niemand bleibt auf einer Seite, wenn er zu lange für die Orientierung benötigt. Der Besucher möchte Vorteile aus dem Besuch einer Webseite ziehen. Weswegen Zeit (die des Besuchers) Trumpf ist. Sämtliche Informationen sollen in möglichst kurze Zeit einfach zu finden sein, um dem Besucher den Nutzen zu bieten, den er braucht.

Wie finde ich den richtigen Webdesigner für meine Firma

Wie finde ich einen guten Webentwickler?

Gute Webentwickler zu finden ist nicht einfach. Doch sie von seiner Einstellung zu überzeugen ist noch schwieriger. Den Fehler beim Fachkräftemangel zu suchen, ist selten hilfreich. In den meisten Fällen mangelt es an den Recruiting-Maßnahmen des Unternehmens.

Es lässt sich nicht leugnen, dass der demografische Fachkräftemangel existiert. Allerdings ziehen die meisten Unternehmen nicht alle Register, um den Nachwuchs für sich zu gewinnen.

Webdesigner finden – Ohne Stellenanzeige funktioniert es nicht!

Die Stellenanzeige ist die Grundlage der Rekrutierung. Ein Blick auf die Job-Börsen hat gezeigt, dass die Inhalte einen Programmierer nicht hinter dem Rechner hervorlocken. Nur in den seltensten Fällen beschrieben die Arbeitgeber die tatsächlich ausreichend. Ein gutes Stellenausschreiben sollte auf jeden Fall vermitteln, dass interessante Aufgaben geboten werden und zu den persönlichen Präferenzen und zum persönlichen Lebensentwurf des Kandidaten passt.

Der Stellentitel

In einem Stellenausschreiben sollten selbstverständlich die wichtigen Schlüsselbegriffe im Stellentitel genannt werden. In den meisten Fällen suchen die Unternehmen Spezialisten, zum Beispiel einen PHP- oder -iOS-Entwickler. Dies sollte man unbedingt im Stellentitel anzeigen, denn nur so findet man die passenden Kandidaten. Bei Online-Stellenanzeigen steht deshalb nicht die Anzeigengestaltung im Zentrum, sondern der aussagekräftige Titel.

Einige Begriffe, beispielweise Guru oder Gott sind beim Stellentitel tabu. Webentwickler suchen auf keinen Fall danach und andererseits lassen sich solche Anzeigen nur schwer finden. Im Endeffekt geht es darum jene zu erreichen, welche gar nicht auf der Jobsuche sind, sondern nur zufällig über die Anzeige stolpern.

Die zehn wichtigsten Kriterien für Entwickler

Der Buchautor Joe Spolsky ermittelt, was Entwicklern bei der Jobsuche besonders wichtig ist und somit in jede Bewerberansprache gehört:

  • Fortlaufendes Lernen und persönliches Wachstum
  • Ein erstklassiges Team
  • Gestaltungsspielraum und hohe Einflussmöglichkeiten
  • Kreative Arbeit
  • Technische Arbeitsumgebung und Hardware
  • Freundliche Arbeitsumgebung
  • Individuelle Arbeitszeiten
  • Rückzugsmöglichkeiten zum aufmerksamen Arbeiten
  • Einbindung ins Unternehmen
  • Begeisterung für die Produkte

Unternehmens- und Jobbeschreibung

Neben der Aufgabenbeschreibung und dem Stellentitel ist die Unternehmensbeschreibung ebenfalls sehr wichtig. So sollen potenzielle Kandidaten weitestgehend informiert werden. Was hat das Unternehmen zu bieten? Warum sollte ich mich bewerben? All diese Fragen sollten beantwortet werden. Ausschließlich 32 Prozent der Stellenanzeigen beschreiben diese Aspekte. Hier können Unternehmen also richtig punkten.

Ebenfalls sollte selbstverständlich eine Nennung des Ansprechpartners, entsprechende Kontaktdaten und Bewerbungsmöglichkeiten gehören ebenfalls auf das Ausschreiben. Zudem sollte aus dem Ausschreiben hervorgehen, um welche Art von Arbeitsstelle es sich handelt.

Die Karriere-Webseite

Die Stellenanzeige ist zwar in den meisten Fällen der erste Kontaktpunkt eines Bewerbers. Doch die Karriere-Webseite spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Auf diesen Seiten können sich die Arbeitgeber den zukünftigen Mitarbeitern vorstellen und authentische Einblicke ins Unternehmen vermitteln aber auch Stellenangebote präsentieren. Dieser Bereich muss leicht verfasst werden, ein unvermittelter Verweis auf die Karriereseite ist also Pflicht.

Alle Besucher der Unternehmens-Webseite sind grundsätzlich potenzielle Mitarbeiter. Also sollte der Hinweis auf offene Stellen und die Karriere-Webseite zu finden sein. Viele Firmen verschenken hier wertvolles Potenzial, in dem sie auf eine leichte aber sehr effiziente Form der Ansprache.

Reichweite über die sozialen Medien

Aussagekräftige Stellenausschreiben und Karriereseiten sind das Grundgestell einer Bewerberansprache. Allerdings sollte sich kein Unternehmen allein auf diese Möglichkeiten verlassen. Man muss gefragte Fachkräfte auf den richtigen Stellen abholen und dort für Aufmerksamkeit und Reichweite sorgen.

Mit Anfragen auf Xing und Co kann man nur wenige Entwickler begeistern. Stattdessen gehören Plattformen wie StackOverflow und Get-in-it zum Standardwerkzeug eines guten Recruiters, da diese den Zugang zu diesen Talenten öffnet.